Femizidgefahr Mein Ex- Mann Mirko Klimas drohte mir am 20.04.2026 mich umzubringen

Die Todesdrohung vom 20.04.2026 ist für mich der Punkt, an dem ich die Anonymität meines Ex-Mannes nicht länger aufrechterhalte. Wer einer Frau und der Mutter seines Kindes mit dem Tod droht, hat keinen Anspruch darauf, im öffentlichen Raum vor namentlicher Benennung geschützt zu werden.

 

Mein Ex-Mann Mirko Klimas drohte mir am 20.04.2026 nach einer Zufallsbegegnung zwischen ihm, unserem Kind und mir auf dem Parkplatz einer DM-Filiale, mich umzubringen.

 

Am 20.04.2026 kam es in einer DM-Filiale zu einer zufälligen Begegnung zwischen mir, meinem Ex-Mann Mirko Klimas und unserem gemeinsamen Kind.

Nachdem mein Kind mich gesehen hatte, sprach ich es ruhig an und sagte ihm, dass ich seine Mutter bin, dass ich es liebe und dass ich nicht freiwillig von ihm getrennt bin. 
Darauf reagierte Mirko Klimas nicht mit Beruhigung oder kindgerechter Einordnung, sondern mit panischer Abschirmung. Er nahm mein Kind sofort auf den Arm, hielt ihm die Ohren zu, versuchte, sein Gesicht mit seiner Jacke zu verdecken, und entfernte sich mit ihm aus der Filiale. Vor dem Fahrzeug sagte ich ihm, dass ich dafür sorgen werde, dass er für die Misshandlung an meinem Kind in den Knast geht.

 

Darauf  antwortete er wörtlich:

„Dann bringe ich dich um.“

 

Ich habe unmittelbar danach Kontakt zur Polizei aufgenommen und noch am selben Tag Strafanzeige erstattet. Der Vorfall bestätigt ein seit Langem bestehendes Muster aus Bedrohung, Abschirmung des Kindes, Angstmarkierung der Mutter und gezielter Kontrolle der Mutter-Kind-Beziehung. Seit April 2021  hatte ich auf Gewalt, Eskalationsbereitschaft und konkrete Gefahrenlage hingewiesen.
Besonders schwer wiegt, dass die Verfahrensbeiständin Ann-Marie Steiger die Eskalationsgefahr beim Kindesvater bereits am 22.11.2024 erkannt und benannt hat, ohne dass daraus wirksamer Schutz für mein Kind und mich abgeleitet wurde.

 

Der aktuelle Vorfall ist deshalb nicht nur Gegenstand einer Strafanzeige, sondern auch weiterer Schriftsätze an Gerichte und Aufsichtsstellen.
Ich veröffentliche die zugehörigen Unterlagen in geschwärzter Form, was geschehen ist, was angezeigt wurde und welche Gefahrenlage den zuständigen Stellen mitgeteilt wurde.

 

Es geht nicht um einen bloßen Elternkonflikt, sondern um eine dokumentierte Hochrisikolage.

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