
Gegenstand dieses Schreibens ist die am 26.03.2024 durch Richter Florian Zweifel (AG Schöneberg, Familiengericht) angeordnete Trennung meines Kindes von mir.
Grundlage der Trennung bildeten behauptete Übergabevorfälle durch Marianne Büttner sowie der von meinem Ex-Mann erhobene Vorwurf des sexuellen Missbrauchs durch Stillen.
Dieser Missbrauchsvorwurf wurde durch die Kinderschutzambulanz am 17.05.2024 medizinisch und fachlich entkräftet und belegt die Notwendigkeit der Rückführung meines Kindes zu mir.
Eine Aufhebung der Trennung erfolgte nicht.
Im Termin am 01.07.2024 erklärten Richter Florian Zweifel, Frau Ellinghaus (Jugendamt Steglitz-Zehlendorf) sowie die damalige Verfahrensbeiständin Bettina Luther, der Bericht liege nicht vor.
Dazu drängte Richter Zweifel auf die Fortdauer der Trennung bei lediglich einmal wöchentlich begleitetem Umgang (2 Stunden) bis zur Gesprächsbereitschaft meines Ex-Mannes und stellte bei fehlender Zustimmung ausdrücklich in Aussicht, dass mir der Umgang mit meinem Kind vollständig entzogen werde.
Die Trennung wurde bereits zu diesem Zeitpunkt prozessual unter Druck aufrechterhalten, aufgrund der Kommunikationsverweigerung meines Ex-Mannes und nicht aufgrund einer Kindeswohlgefährdung durch mich.
Auch von diesem Termin liegt eine Tonaufnahme vor.
Mit Blick auf die Kindsanhörung am 11.02.2026 und dem Gerichtstermin am 18.02.2026 fordere ich organisatorische Sofortmaßnahmen der Justizverwaltung, eine dienstaufsichtsrechtliche Prüfung, eine richterdienstrechtliche Bewertung sowie die Zulassung einer unabhängigen Kontrollinstanz zu beiden Terminen.
Anlass ist die konkrete Gefahr, dass Richter Florian Zweifel erneut akten- und protokollwidrige Sachverhaltskonstruktionen zugrunde legt, um die Trennung aufrechtzuerhalten, obwohl objektive Beweismittel vorliegen.
Schreib mir!
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